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Podiumsdiskussion:

Podiumsdiskussion in Stuhlfelden

Laufen uns die Jungen davon, blieben die Alten übrig?

Diese Frage stellten sich LR Dr. Tina Widmann, LAbg. BGM Sonja Ottenbacher, Georg Wimmer, Salzburg und Erich Buchner jun. Student in Innsbruck und begeisterter Stuhlfeldner. Die Leitung der hochkarätigen Podiumsdiskussion, veranstaltet vom Katholischen Bildungswerk Stuhlflelden, übernahm Heinz Bayer von den Salzburger Nachrichten.

Früher sind auch junge Menschen aus den Dörfern fortgezogen, in die Städte oder z. B. in die Schweiz. Viele sind nicht mehr zurückgekehrt, Nur waren diese aus einer großen Familie mit sieben oder mehr Kindern. Wenn jetzt junge Menschen weggehen, bleibt in einer 1-Kind Familie wirklich nur mehr die ältere Generation übrig. Was junge Menschen bewegen könnte im Pinzgau zu bleiben sind, gute Arbeitsplätze, billige Baugründe, die wunderbare Natur und die vielen Reizeitaktivitäten. Wichtig ist aber auch vor allem das Gefühl zur Dorfgemeinschaft zu gehören und in Vereine integriert zu sein. So ist Erich Buchner jun. Mitglied des USV, der ersterergruppe und der Trachtenmusikkapelle Stuhlfelden.

"Die Jungen sollten nicht darauf warten, dass ein großer Konzern sich im Pinzgau niederlässt und so hochqualifizierte Arbeitsplätze schafft", sagte Erich, "sondern junge Menschen müssen selbst aktiv werden und sich innovative Aufgabengebiete suchen."

Mit dieser positiven Aussage endete ein interessanter Diskussionsabend.






















v.l. nach rechts: Georg Wimmer, LR Dr. Tina Widmann, LAbg. BGM Sonja Ottenbacher, Erich Buchner, KBW-Leiterin Sandra Höller, Heinz Bayer (SN)

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